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Sebastian Moran

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Anzahl der Beiträge : 11
Anmeldedatum : 02.04.14

BeitragThema: Steckbrief   Sa Apr 19, 2014 1:25 am


Sebastian Moran

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Name: Sebastian Moran

Alter mit Geburtsdatum: 38 Jahre , 1.April 1976

Herkunft und derzeitiger Wohnort: Er wurde in London geboren, hat seine Jugend dort verbracht bis er dem Militär beitrat und hat noch eine Menge Orte kennengelernt. Danach kehrte er wieder nach London zurück.

Beruf: Moriarty´s Stabschef, Scharfschütze


A FAMILY WITHOUT A BLACK SHEEP IS NOT A TYPICAL FAMILY

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Eltern:

Vater:
Augustus Moran, † 49 Jahre alt, Diplomat
Die meiste Zeit hat er im Ausland verbracht. Er hat versucht seinem Sohn die bestmögliche Ausbildung zu ermöglichen. Zum einen weil das von ihm erwartet wurde, zum anderen, um seinen Ruf aufrechtzuerhalten. Dieser war durch seine Arbeit etwas in Zweifel geraten. Er war korrupt und hat sich hinter seiner Immunität versteckt. Man konnte ihm aber nie etwas nachweisen. Er starb in Korea an einem 'Herzinfarkt'.

Mutter: Annabeth Moran, geb. Summers, 63 Jahre alt, ehemalige Sekretärin
Geboren und aufgewachsen in Amerika, lernte sie ihren Mann Augustus kennen, als dieser eine Geschäftsreise gemacht und mit ihrem Boss zu tun hatte. Sie verliebten sich schnell und als sie mit seinem Kind schwanger wurde, musste sie keinen Tag mehr arbeiten. Sie genoss es von ihrem Mann verwöhnt zu werden. Ihr Kind war ihr jedoch immer eine Last. Sebastian war ihr erster und einziger Sohn. Die Erziehung überließ sie Kindermädchen und Internaten. Seit dem Tod ihres Mannes, war sie selten in London und hat auch keine engere Beziehung zu ihrem Sohn. Sie lebt mittlerweile wieder in Amerika und verbringt ihre Zeit in Country Clubs.

Geschwister: Keine

Seelenverwandte: Ungewiss


CHARACTER IS WHAT YOU ARE IN THE DARK

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Charakter: Er ist ein sehr geduldiger Mensch, äußerlich meist ruhig und entspannt. Seine Moralvorstellungen sind nicht besonders hoch. Ob nun ein Mensch stirbt oder lebt, ist ihm meistens egal. Wenn es darum geht, einen Auftrag zu erledigen, spielt es für ihn auch keine Rolle, wer die Zielperson ist oder was diese getan oder nicht getan hat. Emotionale Bindungen sind bei ihm nicht häufig zu finden. Seiner Meinung nach, sind diese nur ein Zeichen von Schwäche und man kann damit keinen klaren Kopf behalten.
Hat man jedoch seinen Respekt verdient, kann er sehr loyal sein. Er schätzt Gesellschaft, sucht aber auch oft genug seine Ruhe, um sich sich die Zeit mit seinem 'Hobby' zu vertreiben.
Moran hat schnell gelernt das er sich auf sich selbst verlassen muss und geht seine eigenen Wege. Jede Handlung hat seine Konsequenzen und es bringt einem nichts zurück zusehen und zu beklagen man wäre den falschen Weg gegangen. Man würde ihn vermutlich als Egoist bezeichnen, weil sein Verhalten zu Weilen rücksichtslos und eigennützig ist. Vielleicht stimmt das auch. Dennoch folgt er einem ganz eigenen Kodex. Er tötet nicht aus Lust oder Freude. Es war nun einmal sein Beruf oder er macht es aus dem einfachen Grund, sich selbst zu schützen.
Moran hat gelernt, seine Gefühle zu unterdrücken und zu kanalisieren. Das war eins der Dinge, die er beim Militär gelernt hat. Gefühle nach außen zu zeigen, weisen auf Schwäche hin. Schwäche, die er sich nicht erlauben kann und will. Meistens gelingt es ihm auch ganz gut.


Stärken:
⁂ Seine größte Stärke ist der Umgang mit Waffen. Er ist ein ausgezeichneter Schütze.
⁂ Moran kann lange in einer Position verharren und behält auch in spannungsgeladenen Situationen einen klaren Kopf.
⁂ Er ist ein sehr guter Beobachter, besonders wenn es darum geht, die Eigenheiten seines Zieles zu erfahren.
⁂ Er ist geschickt, wenn es um das Basteln von Bomben geht. Er schraubt auch gerne an seinem Motorrad herum.
⁂ Moran handelt sehr durchdacht und schätzt eine Situation zuerst ein, ehe er sich ihr stellt.
⁂ Er hatte schon immer ein ausgeprägtes Pokerface, was manchen Leuten derweile zur Weißglut bringen kann. Doch er lässt sich nicht gerne in die Karten gucken und versucht immer seine eigenen Geheimnisse zu schützen.
⁂ Prinzipientreue ist ihm wichtig. Auch wenn es nicht viele gibt, denen er sich selbst gegenüber verpflichtet fühlt. Aber eins davon ist Loyalität. Selbst in der Armee hat er nichts getan, was seinen Kameraden unmittelbaren Schaden zugefügt hatte. Bei Moriarty ist es nicht anders, dieser kann sich auf seine Loyalität verlassen und das hat er schon wiederholt demonstriert.

Schwächen:
⁂ Glücksspiele, vor allem Poker. Er ist zwar gut in dem Spiel, neigt jedoch auch zum falsch spielen, was er ebenso gut beherrscht. Jedoch kann es vorkommen, dass ihn das auch in Schwierigkeiten bringt.
⁂ Ohne Zigaretten würde Moran es nicht lange aushalten. Wobei es wirklich belastend für ihn ist, wo man alles nicht rauchen darf.
⁂ Sein Orientierungssinn ist nicht der Beste, weswegen er sich oft auf sein Handy verlässt. Wenn es sich jedoch um einen Auftrag handelt, führen ihn seine Schritte immer in die richtige Richtung.
⁂ Kochen kann er nicht, wenn es darum geht etwas aufzuwärmen bekommt er das vielleicht noch hin.  Ansonsten kauft er sich unterwegs etwas oder bestellt sich etwas.
⁂ Alkohol ist auch eine seiner Schwächen, jedenfalls wenn es um den Genuss geht. Er trinkt selten, weil es nicht mit seiner Arbeit vereinbar ist. Dadurch verträgt er ihn einfach nicht.


Vorlieben:
⁂ Poker
⁂ Waffen
⁂ Zigaretten
⁂ Musik
⁂ Tee
⁂ Sein Handy
⁂ Tiger
⁂ Wine Gums

Abneigungen:
⁂ Hunde
⁂ Drogen/Alkohol (wenn er arbeiten will)
⁂ Kaffee
⁂ Langeweile
⁂ Zu früh aufstehen
⁂ Schokolade
⁂ Liebesgesülze
⁂ Schnee


STUDY THE PAST IF YOU WOULD DEVINE THE FUTURE


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Moran hatte durch das Geld seines Vaters gute Schulen besucht, unter anderem Eton und Oxford. Aber er hatte sich dort nie wirklich wohl gefühlt und war froh, als diese Zeit endlich vorbei gegangen war.  Das lag zum einen an seinen Mitschülern. Er war oft in Auseinandersetzungen geraten. Es war nicht so das er den Streit gesucht hatte, aber er schien mit seiner Art die Anderen zu provozieren und Moran hatte noch nie etwas von diesen 'andere Wange hinhalten'-Mist gehalten. Angriff war die beste Verteidigung. Natürlich könnte er seine ablehnende Haltung aus seiner Erziehung heraus erklären. Da er von seinen Eltern keine Zuwendung erhalten hatte und sich deswegen in sich selbst verschloss... aber das wäre zu einfach. Er war nun einmal so und fand es auch nicht wichtig seine Gefühle und Gedanken mit jedem zu teilen.
Schon in jungen Jahren hatte ihn das Schießen fasziniert, so war die Entscheidung zum Militär zu gehen nicht wirklich schwer gefallen. Zudem war seine Art dort zum ersten Mal vom Vorteil. Es war als wäre er wie geschaffen für diesen Beruf.
Durch sein Talent beim Schießen bekleidete er schnelle eine hohe Position und gehörte zu einer der besten Scharfschützen. Er wurde unter seinen Kollegen 'Tiger' genannt. Zum einen lag das daran, dass Moran ein Tattoo in Form eines Tigers auf dem Rücken besitzt, aber auch weil ihn seine Leute mit eben diesem Tier verglichen. Wenn es um das nächste Ziel ging, war Moran immer sehr gut vorbereitet, er lauerte diesem auf und hatte unglaubliche Geduld. Wenn die Zeit gekommen war, war er jedoch erbarmungslos und schnell. Es machte keinen Unterschied, wo sie sich befanden oder welche Umstände herrschten. Seine Arbeit war immer präzise. Doch der Lohn für seine Arbeit war gering.

Er lernte eine Menge Leute kennen und nicht jeder von ihnen war gut und aufrichtig. Er lernte das Moral einem nicht weit brachte und so fiel es ihm nicht schwer die Seiten zeitweise zu wechseln. Eine Kugel, die ein anderes Ziel traf oder es verfehlte... Nichts was man ihm hätte nachweisen können. Auch das er gewisse Informationen verkauft hatte. Auch wenn es keinen offenen Skandal gab, so war er an einem bestimmten Punkt gezwungen gewesen, zurückzutreten.
Er ging zurück nach London. Jedoch hatte er Schwierigkeiten Fuß zu fassen. Es war schwer für den Ex-Soldaten einen passenden Job zu finden. Sein Hang zum Glücksspiel half ihm dabei noch weniger. Als er einen 'Disput' mit einem seiner Mitspieler mit eine Kugel besiegelte, dauerte es nicht lang und er hatte einen neuen Job gefunden. Sein neuer Arbeitgeber war Moriarty. Wie es schein hatte er den richtigen Mann zur richtigen Zeit ausgeschaltet und das ohne zu wissen was für eine Bedeutung sein Handeln gehabt hatte.
Es dauerte nicht lange und es war dessen Stabschef geworden und seine rechte Hand.
Er konnte seinem Hobby nachgehen und gleichzeitig ein luxuriöses Leben unter Moriarty führen. Außerdem hatte er ein neues Ziel gefunden. Er strebt nicht nach Macht und er bleibt lieber im Schatten. Das Agieren aus dem Hintergrund hat seine Vorteile und diese weiß Moran zu nutzen.


CREATIVITY IS AN INTEGRAL PART OF OUR PERSONALITY

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Hinter der Maske: Sarah

Alter: Über 18

Avatarperson: Michael Fassbender

Regeln gelesen? Ja

Charakterweitergabe? Ja

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